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Get Started Free →Bei schweren Problemen scheitert Ideenfindung selten am Mangel an Einfällen, sondern an drei
| Test case | Without → With | Effect | Δ tokens | Δ turns |
|---|---|---|---|---|
| case-01 | ✗→✓ | ▲ Improved | 40% | 0% |
| case-04 | ✗→✓ | ▲ Improved | 65% | 0% |
| case-12 | ✗→✓ | ▲ Improved | 71% | 0% |
| case-13 | ✗→✓ | ▲ Improved | 77% | 0% |
| case-14 | ✗→✓ | ▲ Improved | 114% | 0% |
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> Deutsch — Offizielle Deutsch-Version / Documento Oficial en Deutsch.
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Bei schweren Problemen scheitert Ideenfindung selten am Mangel an Einfällen, sondern an drei Dingen: Die Einfälle werden nicht festgehalten, sie werden nicht gegen bereits Versuchtes geprüft (man rennt in dieselben Sackgassen), und es wird keiner konsequent zu Ende verfolgt. Dieser Workflow trennt die drei Phasen hart: erst divergent schürfen (ohne Bewertung), dann filtern (gegen die Dokumentation des Projekts), dann EINE Idee substanziell explorieren.
Herkunft: destilliert aus einem produktiven Forschungs-Automations-Lauf über offene mathematische Probleme; funktioniert genauso für Architektur-, Design- und Konzeptblockaden.
Alle Fundstücke in eine Datei IDEENSPEICHER.md im Projektordner schreiben (Stichworte + 2–3 Sätze, Quelle/Auslöser notieren). Die acht Techniken nacheinander durchgehen — sie zielen auf unterschiedliche Assoziationsräume, deshalb bei wirklich festgefahrenen Problemen keine überspringen (bei leichteren Blockaden oder knapper Zeit genügt eine begründete Teilmenge, mindestens aber eine weiche Technik aus 3–5 plus die Recherche):
in anderem Kontext gesehen?
entfernten Disziplin (Physik↔Ökonomie, Biologie↔Informatik, …)? Wo genau liegt die Verbindung?
Sand, Strömung, Wachstum …). Wirksam: die Allegorie von einem unbelasteten Subagenten erfinden lassen und dann schauen, wohin sie führt — die eigene Sicht ist vom Problem schon deformiert.
hässlich? Was müsste sich ändern, damit ich es plötzlich schön fände? Ästhetisches Unbehagen zeigt oft auf die falsch gewählte Darstellung.
Bösewichte, welche Gefahren lauern, was könnte dem Helden helfen? Die Rollenzuweisung erzwingt eine Kausalstruktur, die im Formalismus unsichtbar bleibt.
nach neuen Veröffentlichungen, Scripts, Ansätzen durchsuchen. Relevante Quellen in einen Ordner _sources/ laden und auf Innovationen lesen — bei Preprints kritisch bleiben.
prüfen (dort gelöste Teilprobleme, dort gebaute Werkzeuge).
durchgehen, die auf DIESES Problem passen könnten.
Den Ideenspeicher gegen die Projektdokumentation abgleichen: Beweisnotizen, Proof-Notes, Entscheidungs-Logs, TODO/DONE, frühere Ideenspeicher. Eliminiert wird, was dokumentiert bereits versucht und abgeschlossen ist — nicht, was nur „unwahrscheinlich klingt" (Bewertung nach Attraktivität kommt erst in Phase C). Überlebende nach IDEENSPEICHER_FILTERED.md.
Voraussetzung ist eine gepflegte Versuchs-Dokumentation — existiert keine, ist der erste Schritt, sie anzulegen (sonst produziert jeder künftige Lauf Wiederholungen).
erste konkrete Schritt, was das Erfolgssignal?).
Kriterium: Bei schweren Problemen trägt nur eine Idee, der man nachgehen will.
Hindernis zur nächsten Idee springen (das wäre Phase-A-Verhalten in Phase C).
auch die Fehlschläge, sie sind der Filter für den nächsten Lauf.
IDEENSPEICHER.md bzw. TODO.Technik 7 holt Ideen aus Geschwisterprojekten HEREIN — Phase E dreht die Richtung um: Wenn die Exploration etwas Übertragbares ergeben hat (Methode, Werkzeug, Lösungsmuster), kurz den eigenen Projektbestand durchgehen: Wem würde das helfen?
konkreten TODO-Eintrag versehen (was übernehmen, wo es liegt, warum es passt); weitere Kandidaten nur als priorisierte Liste im eigenen Projekt notieren.
die niemand aufgreift — drei präzise Saatkörner schlagen zehn diffuse.
Der Workflow eignet sich als wiederkehrende Automation über ein festes Projekt (Innovations- Runde). Dafür mit dem Rotations-Gerüst kombinieren (rotation-check-Skill): Registry verhindert, dass dieselben Ideen mehrfach „neu entdeckt" werden — der Ideenspeicher und die Versuchs-Doku sind hier das Gedächtnis.
textProblem: Ein Konvergenzbeweis steckt seit Wochen an einer Abschätzung fest. A) Schürfen → IDEENSPEICHER.md: u. a. (2) ähnliche Struktur in der Warteschlangen- theorie?; (3) Subagent-Allegorie „Sand rieselt durch immer feinere Siebe" → Idee: Abschätzung stufenweise statt global; (6) Preprint von 2026 mit neuem Lemma, nach _sources/ geladen; (7) Nachbarprojekt hat ein numerisches Prüfscript, das sich rücktransferieren lässt. B) Filter gegen BEWEISNOTIZ.md: „globale Abschätzung verschärfen" wurde 2× versucht und dokumentiert verworfen → raus. 3 Ideen überleben → IDEENSPEICHER_FILTERED.md. C) Prime-Wahl: die Sieb-Idee (stärkste Anziehung) — bis zu einem Teilresultat durchgezogen. D) BEWEISNOTIZ.md aktualisiert (auch der Fehlschlag von Idee 2), Kurzbericht.
| Gedanke | Realität | | --- | --- | | „Technik 3–5 sind Spielerei" | Die weichen Techniken liefern die Ideen, die Recherche nicht liefern kann — sie adressieren andere Assoziationsräume. | | „Ich bewerte schon beim Sammeln" | Bewertung in Phase A tötet die divergente Ausbeute. Erst speichern, dann filtern. | | „Der Filter dauert zu lange, ich erinnere mich schon" | Gedächtnis glättet Fehlversuche — nur die Doku zählt. | | „Idee klemmt, ich nehme die nächste" | In Phase C wird durchgezogen; Springen zurück nach A nur mit dokumentiertem Grund. |
brainstorm — breite Kreativmethoden (SCAMPER, Six Hats) ohne Filter-/Explorations-Pipeline.think / decide — Analyse und Auswahlentscheidung, nutzbar innerhalb Phase C.rotation-check — Gerüst für den periodischen Einsatz.swarm-operations — unbelastete Subagenten für Technik 3 und parallele Exploration.Geschwisterprojekte (max. ~3 direkte Empfänger) — integriert statt als eigener cross-project-transfer-Skill (Dedup-Entscheid).
(Ideenspeicher → Filter → Prime-Wahl → Exploration) und user-neutral verallgemeinert.
Other measured skills in the registry, with their headline benchmark lift.