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Get Started Free →Extrahiert aus einem Chatverlauf (aktuelle Session oder Transkript-Dateien) einen wiederverwendbaren Skill — oder verbessert einen sehr ähnlichen existierenden Skill, statt ein Duplikat zu erzeugen. Nutze diesen Skill bei „mach daraus einen Skill", „das sollten wir als Skill festhalten", „extrahiere Skills aus diesem/alten Chatverläufen", „diese Arbeitsweise wiederverwendbar machen", oder bei `/skill-extract`. Deckt auch Bulk-Läufe über viele alte Transkripte ab (mit Datenreduktion über Subagent
| Test case | Without → With | Effect | Δ tokens | Δ turns |
|---|---|---|---|---|
| case-01 | ✗→✓ | ▲ Improved | 88% | 0% |
| case-04 | ✗→✓ | ▲ Improved | 89% | 0% |
| case-06 | ✗→✓ | ▲ Improved | 46% | 0% |
| case-07 | ✗→✓ | ▲ Improved | 143% | 0% |
| case-08 | ✗→✓ | ▲ Improved | 107% | 0% |
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> Deutsch — Offizielle Deutsch-Version / Documento Oficial en Deutsch.
> English Translation — Official English version of skill-extractor.
Wertvolle Arbeitsweisen entstehen in Sessions: Ein Problem wurde mühsam gelöst, der User hat mehrfach korrigiert, am Ende steht ein funktionierender Ablauf — und beim nächsten Mal fängt der Agent wieder bei null an. Dieser Skill destilliert aus einem Chatverlauf das, was sich zu konservieren lohnt, und macht daraus einen Skill nach den Konventionen der lokalen Skill-Bibliothek. Kernprinzip: Erweitern vor Neuanlegen — existiert ein sehr ähnlicher Skill, wird der verbessert statt ein Duplikat erzeugt.
Abgrenzung: Ergebnis ist hier ein abrufbarer Skill (Fähigkeit/Verfahren, das ein Agent bei Bedarf lädt). Soll aus dem Verlauf eine selbstlaufende Automatisierung werden (wiederkehrender Prompt, Cron, Schedule), den Schwester-Skill workflow-extract nutzen.
Drei Eingabeformen:
| Quelle | Zugang | | --- | --- | | Aktuelle Session | Konversationskontext direkt nutzen — keine Dateien nötig | | Einzelne Transkripte | Dateien lesen; Fundorte und Parsing: transcript-quellen.md | | Bulk (viele alte Verläufe) | Erst Datenreduktion über Subagenten, dann Extraktion: Abschnitt „Bulk-Modus" |
Nicht jede Session enthält einen Skill. Suche nach diesen Signalen — sie zeigen, wo Wissen steckt, das teuer erworben wurde und wieder gebraucht wird:
die Endfassung ist das Destillat, die Korrekturen sind die Begründungen („warum so").
(inklusive der Sackgassen, die vermieden werden sollen).
Halte pro Kandidat fest: Auslöser (wann braucht man das), Ablauf (Schritte), Begründungen (warum so und nicht anders), Fallstricke (was schiefging), Ergebnisform.
Bevor irgendetwas geschrieben wird, die bestehende Landschaft prüfen:
z. B. ~/.claude/skills/, und — falls vorhanden — die kuratierte Skill-Bibliothek als Quelle der Wahrheit; ebenso registrierte Plugin-Skills).
| Befund | Aktion | | --- | --- | | Kandidat ist im Kern schon abgedeckt | Erweitern: fehlende Elemente in den bestehenden Skill einarbeiten (neue Sektion, neue Technik, neuer Fallstrick), Version MINOR erhöhen, Changelog-Eintrag | | Teilüberlappung, aber anderer Kern | Neuer Skill mit Querverweis („Verwandte Skills") auf die Nachbarn — keine Inhalte duplizieren, sondern verweisen | | Nichts Vergleichbares | Neuer Skill |
Faustregel: Wenn mehr als die Hälfte des Kandidaten in einem bestehenden Skill steckt, wird erweitert. Ein Skill-Bestand voller Fast-Zwillinge ist schlechter als ein gepflegter Skill.
Der Rohstoff ist voller session-spezifischer Details. Vor dem Schreiben nach den Regeln in neutralisierung.md abstrahieren: Mechanik (allgemeingültig) von Konfiguration (user-/system- spezifisch) trennen, konkrete Pfade/Hosts/Namen durch Platzhalter oder einen klar markierten Konfigurationsblock ersetzen. Ziel: Der Skill funktioniert für andere User, andere Systeme, andere Projekte.
Changelog). In dieser Bibliothek: docs/CONVENTIONS.md (vollständiger YAML-Header, kebab-case-Name, Deutsch primär, Semantic Versioning).
der Skill tut als auch WANN er greifen soll (typische User-Formulierungen) hineinschreiben — Skills werden eher zu selten als zu oft ausgelöst.
der nur Schritte auflistet, wird beim ersten Sonderfall falsch angewandt; einer, der erklärt warum, lässt sich übertragen.
„Fallstricke"-Abschnitt aufnehmen.
SKILL.md verweist.
Wenn der Skill regelmäßig direkt aufgerufen werden soll, einen Slash-Command anlegen (bei Claude Code: kurze Markdown-Datei in ~/.claude/commands/<name>.md, die auf den Skill zeigt und Argumente durchreicht). Konvention: Command = dünner Einstieg, Inhalt lebt im Skill.
python skill_sync.py deploy <name> — Erstinstallation braucht den expliziten Namen).
ob die description greift.
skill-creator nutzen, falls installiert — dieser Skill hier ist der Extraktor, nicht das Testlabor.
(hier: code-skill-index, skill-finder-Routing-Tabelle).
Transkripte sind groß (oft >100k Tokens); niemals alle roh in einen Kontext laden. Map-Reduce über Subagenten (Muster: swarm-operations-Skill, Aufgabenschwarm):
transcript-quellen.md), nach Projekt/Zeitraum bündeln. Bei sehr großen Beständen zuerst mit vorhandenen Kollektoren/Extraktoren reduzieren (z. B. Prompt-Listener-/Studien-Datensätze, die nur User-Prompts enthalten) — User-Prompts + Korrekturen tragen das meiste Signal.
Skill-Kandidaten als Kompaktliste (Auslöser, Ablauf, Begründungen, Fallstricke, Beleg-Session)" — nur die Destillate zurückgeben, nie Rohtext.
Ein Muster, das in 5 Sessions auftaucht, ist ein stärkerer Kandidat als ein einmaliger Trick.
Dem User vor dem Massenbau eine nummerierte Kandidatenliste zur Auswahl vorlegen — Bulk-Extraktion erzeugt sonst Skill-Müll.
textUser: „Wir haben jetzt dreimal PDF-Rechnungen nach demselben Schema geparst — mach daraus einen Skill." 1. Quelle: aktuelle Session. Signal: Wiederholung (3×) + Korrektur („Beträge immer als Dezimalzahl mit Punkt, nicht Komma"). 2. Dedup-Gate: Suche findet `pdf`-Skill (generisch, Erzeugung/Extraktion) — Kern überlappt nicht (hier: Rechnungs-Schema + Validierungsregeln) → neuer Skill `invoice-parsing` mit Querverweis auf `pdf`. 3. Neutralisieren: konkreter Ablageordner und Firmenname → Konfigurationsblock. 4. Skill schreiben: Schema-Tabelle, die Komma/Punkt-Korrektur als Fallstrick, Changelog 1.0.0. Trigger-Test mit „lies diese Rechnung ein".
| Gedanke | Realität | | --- | --- | | „Ich lege schnell einen neuen Skill an" | Dedup-Gate zuerst — Erweitern vor Neuanlegen. | | „Die Pfade lasse ich drin, ist ja für dieses System" | Neutralisieren ist Pflicht; Konkretes gehört in einen Konfigurationsblock. | | „Der Verlauf ist lang, ich fasse aus dem Gedächtnis zusammen" | Signale (Korrekturen, Marker) gezielt heraussuchen — das Gedächtnis glättet genau die Stellen, die den Skill wertvoll machen. | | „Jede Session ergibt einen Skill" | Ohne Wiederholungs-/Korrektur-/Marker-Signal: kein Skill. |
workflow-extract — gleiche Extraktion, aber Ziel ist eine selbstlaufende Automatisierung.skill-explorer — Audit/Aufräumen der Skill-Landschaft (nutzt das Dedup-Gate in groß).skill-creator (Plugin) — Eval-Loop und Beschreibungs-Optimierung für fertige Skills.swarm-operations — Schwarm-Muster für den Bulk-Modus.systematisch zu Skills zu abstrahieren.
Other measured skills in the registry, with their headline benchmark lift.