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Get Started Free →Baut aus einem Chatverlauf oder aus bestehenden Automatisierungs-Prompts (z. B. eines anderen Agenten-Systems) eine selbstlaufende, user-neutrale Workflow-Automatisierung: einen wiederkehrenden Prompt bzw. Automations-Skill für Cron/Schedule/Loop. Alias: automations-extractor. Nutze diesen Skill bei „mach daraus eine Automatisierung", „das soll regelmäßig/nächtlich laufen", „extrahiere Workflows aus diesen Chatverläufen/Automationen", „Automation aus dieser Session bauen", oder bei `/workflow-ex
| Test case | Without → With | Effect | Δ tokens | Δ turns |
|---|---|---|---|---|
| case-07 | ✗→✓ | ▲ Improved | 112% | 0% |
| case-11 | ✗→✓ | ▲ Improved | 98% | 0% |
| case-12 | ✗→✓ | ▲ Improved | 148% | 0% |
| case-14 | ✗→✓ | ▲ Improved | 175% | 0% |
| case-18 | ✗→✓ | ▲ Improved | 277% | 0% |
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Manche Abläufe gehören nicht in einen Skill, den man bei Bedarf lädt, sondern in eine Automatisierung, die von allein läuft: nächtliche Checks, rotierende Projekt-Prüfungen, periodische Pflege-Läufe. Dieser Skill extrahiert solche Workflows aus zwei Quellenarten — Chatverläufen (ein Ablauf wurde interaktiv entwickelt und soll künftig unbeaufsichtigt laufen) und bestehenden Automations-Prompts anderer Systeme (z. B. Codex-Automations, Scheduled Tasks, n8n-Flows) — und macht daraus user-neutrale, robuste Automatisierungs-Prompts oder -Skills.
Der Unterschied zum interaktiven Ablauf: Eine Automatisierung hat niemanden, der korrigiert. Alles, was in der Session der User abgefangen hat, muss die Automatisierung selbst abfangen. Genau dafür gibt es die Bausteine in automation-bausteine.md.
| Quelle | typischer Fall | | --- | --- | | Aktuelle Session / Transkript | Ablauf wurde interaktiv entwickelt, soll periodisch weiterlaufen | | Fremd-Automation (Prompt-Datei, Cron-Task, n8n-Flow) | Portierung/Abstraktion auf ein anderes System oder in die Bibliothek |
Zielformen (eine oder mehrere):
Scheduler (Codex-Automations, Claude /schedule/Cron, Scheduled Task, n8n).
Automations-Prompt nur noch aufgerufen/parametrisiert wird (bevorzugt, wenn derselbe Ablauf für mehrere Pipelines/Systeme gelten soll — eine Quelle der Wahrheit).
Aus der Quelle herausarbeiten:
Menge (ein Projekt pro Lauf)?
Registries, Locks)?
Bei Chatverläufen zusätzlich die Korrekturschleifen auswerten (siehe ../skill-extractor/transcript-quellen.md): Jede User-Korrektur ist ein Kandidat für einen Guard, den die Automatisierung künftig selbst braucht.
Nach den Regeln in ../skill-extractor/neutralisierung.md: Mechanik von Konfiguration trennen, Pfade/Hosts/Projektnamen in einen Konfigurationsblock ziehen. Automations-Prompts brauchen den Konfigurationsblock besonders dringend, weil sie wörtlich in Scheduler kopiert werden — konkrete Werte gehören an EINE Stelle am Prompt-Anfang.
Den extrahierten Kern gegen die Checkliste in automation-bausteine.md halten und fehlende Bausteine ergänzen — insbesondere Rotations-Auswahl mit Check-Registry, Idempotenz, Log-Hygiene, Lock-Respekt, Read-only-Exit und Abschlussbericht. Ein Workflow ohne diese Bausteine funktioniert im Test und degeneriert im Dauerbetrieb (Doppelprüfungen, wachsende Logs, Kollisionen mit parallelen Agenten).
Gegenstand ändert. Erfahrungswert aus gewachsenen Automations-Beständen: Viele anfangs stündliche Checks wurden auf täglich/wöchentlich reduziert — mit Rotations-Auswahl deckt auch ein seltener Takt die ganze Pipeline ab.
endet, soll das früh feststellen (Registry lesen VOR teurer Analyse).
Scheduler) und prüfen: Endet er sauber? Schreibt er Registry/Log korrekt? Bleibt er im Scope?
mit kurzem Logeintrag enden, nicht „Arbeit erfinden".
ablegen und deployen.
Automatisierungen scheitern am häufigsten an Pfad-Drift (Ziel wurde verschoben) und an wachsenden Logdateien.
Für „prüfe meine Automatisierungen": nicht extrahieren, sondern den BESTAND betreiben helfen. Über die Automations-Quelle des Zielsystems (Prompt-/Config-Dateien, Schedules, Run-Logs/Memories) systematisch prüfen:
(Run-Memories/Logs der letzten Läufe lesen: nur noch Leerläufe, Fehler, tote Pfade?)
(Output, behobene Befunde) noch im Verhältnis zum Verbrauch (Tokens, Läufe)?
(Ziele verschoben, Policies geändert, Takt zu hoch für die Änderungsrate.)
Muster-Raster)? Vorschläge nur freigabe-gegated (Baustein 12), nie selbst scharf schalten.
zusammenlegen | löschen) + Begründung; Änderungen selbst nur nach Freigabe.
Für „prüfe alle Automationen von System X auf abstrahierbare Workflows" oder „extrahiere Automatisierungs-Kandidaten aus alten Chatverläufen":
swarm-operations-Muster): Pro Bündel ein Subagent, der je Quelle meldet: Kernaufgabe | Muster (z. B. Rotation-Check, Health-Check, Ideen-Mining) | einzigartige Elemente | user-neutral abstrahierbar? | abgedeckt durch existierenden Skill?
Rotations-Checks), wird das GERÜST ein Skill und die Einzelfälle werden Parametrisierungen — nicht 40 Einzel-Skills.
Kandidatenliste an den User vor dem Massenbau.
textUser: „Wir haben heute die Zitationsprüfung für ein Paper durchgespielt — das soll ab jetzt wöchentlich über alle Paper laufen." 1. Zielform: Automations-Prompt für den Scheduler + Verweis auf rotation-check. 2. Kern: Zitate eines Papers gegen Originalquellen prüfen (Web/Datenbank), Korrekturen einpflegen, bei Änderungen Folgeaufgabe „Neu-Upload" in TODO.md. 3. Neutralisieren: Pipeline-Root, Registry-/Log-Pfade → Konfigurationsblock. 4. Bausteine ergänzen: Rotations-Auswahl (ein Paper pro Lauf), Registry lesen VOR Auswahl, Read-only-Exit („alle Quellen ok"), Log-Hygiene, Abschlussbericht. 5. Takt: wöchentlich reicht (Papers ändern sich langsam); Trockenlauf + Leerlauf-Test, dann in den Scheduler.
| Gedanke | Realität | | --- | --- | | „Der Ablauf lief in der Session, also läuft er auch als Automation" | Ohne User fehlen alle Korrektive — Bausteine-Checkliste ist Pflicht. | | „Stündlich schadet nicht" | Doch: Tokens, Log-Wachstum, Kollisionsrisiko. Takt an Änderungsrate koppeln. | | „Ich baue für jede Variante eine eigene Automation" | Gemeinsames Gerüst als Skill, Varianten als Parameter. | | „Nichts gefunden — dann suche ich mir eben andere Arbeit" | Read-only-Exit mit Logeintrag ist das korrekte Ergebnis eines Leerlaufs. |
skill-extractor — gleiche Extraktion, Ziel ist ein abrufbarer Skill; teiltNeutralisierung und Transcript-Quellen (dort dokumentiert).
rotation-check — das Standard-Gerüst für rotierende Pipeline-Checks (häufigsterAutomations-Typ); als Baustein referenzieren statt neu erfinden.
swarm-operations — Schwarm-Muster für Bulk-Sichtung.Drift, Lücken) — integriert statt als eigener Skill (Dedup-Entscheid).
Gestaffelte Eskalation mit Handoff-Artefakt (13), Melde-Disziplin für Monitore (14).
(77 Automationen, dominantes Rotations-Check-Muster) in user-neutrale Bausteine.
Other measured skills in the registry, with their headline benchmark lift.