Wenn es um Haftungscap Summe in AGB-Recht-Prüfer geht: ordnet Sachverhalt, Norm, Beweislast, Gegenargumente und nächsten Schritt; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SkillScore86Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 19 of 22 test cases with the skill, and 17 of 22 without it.
Without skill77%
With skill86%
Checks it passed that the model alone missed
Cites BGB section 305c paragraph 2 regarding interpretation of ambiguous standard terms.
Identifies the UKlaG (Unterlassungsklagengesetz) as the statutory basis for association injunction risks.
Requires checking statutory text of BGB sections 305 through 310 on official platforms such as Gesetze im Internet before forming conclusions.
3 fixed16 passed either way2 still failing1 broke
Pass-rate lift
+9 pp
Tokens
+49%
Agent turns
0%
Response time
+3%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v119 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 3 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 3
Prompt
Ein Verband zur Förderung gewerblicher Interessen mahnt ein E-Commerce-Unternehmen wegen einer unwirksamen Haftungsdeckelklausel in B2B-AGB ab. Auf welcher gesetzlichen Grundlage beruht dieses Verbandsrisiko?
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Identifies the UKlaG (Unterlassungsklagengesetz) as the statutory basis for association injunction risks.
Missed
Passed
case-14 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md30 linessingle file
Haftungscap Summe
Fachkern: Haftungscap Summe
Klauselproblem (Haftungscap Summe): prüft, redlined und entwirft die Klausel mit Risikoampel, Verbraucher-/B2B-Unterscheidung und praxistauglicher Ersatzfassung.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus Haftungscap:
Absolute Sperren beachten: § 309 Nr. 7 lit. a BGB (Leben, Körper, Gesundheit) und § 309 Nr. 7 lit. b BGB (grobe Fahrlässigkeit, Vorsatz) lassen keine Haftungssumme zu. Eine summenmäßige Begrenzung erfasst diese Schäden mit, ist also gesamtnichtig (§ 306 Abs. 1 BGB; keine geltungserhaltende Reduktion).
B2B-Ausstrahlung über § 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB: Auch im unternehmerischen Verkehr werden die Wertungen des § 309 Nr. 7 BGB über § 307 BGB regelmäßig herangezogen (BGH, ständige Rechtsprechung).
Cap-Höhe: Bei Kardinalpflichten (vertragstypische, im Vertragszweck wesentliche Pflichten) Begrenzung nur auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden; pauschale Cap-Summen wie "1x Jahresentgelt" sind nur bei klarer Begründung wirtschaftlich tragfähig.
Transparenz § 307 Abs. 1 S. 2 BGB: Cap-Klausel muss die Ausnahmen (Personenschäden, Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Garantien, ProdHaftG, Kardinalpflichten) ausdrücklich nennen.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Mustertext B2B (Haftungsbegrenzung mit Cap)
Die Haftung des Anbieters für leicht fahrlässig verursachte Schäden ist auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt, insgesamt höchstens auf [Betrag/Jahresentgelt]. Unberührt bleibt die Haftung wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, aus übernommenen Garantien sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
Quellenanker
Siehe references/QUELLEN.md, references/PRUEFLOGIK.md und references/KLAUSELFAMILIEN.md.
Wenn es um Haftung Grobe Fahrlaessigkeit Vorsatz in AGB-Recht-Prüfer geht: ordnet Sachverhalt, Norm, Beweislast, Gegenargumente und nächsten Schritt; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.