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Get Started Free →Wenn es um Kueschk Aufloesungsantrag Arbeitnehmer 9 Kschg in Arbeitsrecht geht: erstellt den passenden Entwurf aus Sachverhalt, Norm, Beweis und Antrag; liefert einen verwertbaren Entwurf mit Anträgen, Begründung und Anlagenlogik.
| Test case | Without → With | Effect | Δ tokens | Δ turns |
|---|---|---|---|---|
| case-01 | ✗→✓ | ▲ Improved | 126% | 0% |
| case-02 | ✗→✓ | ▲ Improved | 62% | 0% |
| case-14 | ✗→✓ | ▲ Improved | 129% | 0% |
| case-19 | ✓→✓ | = Same ✓ | 130% | 0% |
| case-05 | ✓→✓ | = Same ✓ | 127% | 0% |
Fokus: Aufloeungsantrag des Arbeitnehmers nach Paragraf 9 KSchG: Voraussetzung der Unzumutbarkeit der Weiterbeschaeftigung; Abfindung nach Paragraf 10 KSchG; Antrag-Formulierung; Abgrenzung zu Paragraf 12 KSchG; wann sollte man diesen Antrag stellen.
Auflösungsantrag des Arbeitnehmers — Paragraf 9 KSchG und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.Wichtiger Unterschied Arbeitnehmer/Arbeitgeber:
Bei stattgebendem Auflösungsantrag setzt das Gericht die Abfindung nach Paragraf 10 KSchG fest:
| Gruppe | Höchstgrenze | |---|---| | Regelfälle | 12 Bruttomonatslöhne (Paragraf 10 Abs. 1 KSchG) | | Ab 50 Jahre + 15 Jahre Betriebszugehörigkeit | 15 Monatslöhne (Paragraf 10 Abs. 2 S. 1 Alt. 1 KSchG) | | Ab 55 Jahre + 20 Jahre Betriebszugehörigkeit | 18 Monatslöhne (Paragraf 10 Abs. 2 S. 1 Alt. 2 KSchG) |
Das Gericht hat Ermessen bei der Bemessung. Es berücksichtigt Betriebszugehörigkeit, Alter und soziale Lage des Arbeitnehmers. Die Deckelungsbeträge sind absolute Grenzen — kein Anspruch auf höhere Abfindung.
Kündigung erhalten?
└─ Ja → KSchG anwendbar?
└─ Ja → Kündigung unwirksam oder wahrscheinlich unwirksam?
└─ Ja → Mandant will zurück in Betrieb?
├─ Ja → KEIN Paragraf 9-Antrag; Feststellungsantrag + ggf. Weiterbeschäftigung
└─ Nein → Paragraf 9-Auflösungsantrag stellen (hilfsweise oder hauptsächlich)
→ Hat Mandant neuen Job?
├─ Ja → Auch Paragraf 12 KSchG prüfen (kein neuer Job nach Urteil erforderlich)
└─ Nein → Paragraf 9-Antrag ist der richtige WegAdressat: Arbeitsgericht ORT] — Tonfall: sachlich-juristisch
Hilfsweise für den Fall, dass das Gericht die Unwirksamkeit der Kündigung feststellt:
> Das Arbeitsverhältnis der Parteien wird auf Antrag des Klägers gegen Zahlung einer angemessenen Abfindung nach Paragrafen 9, 10 KSchG zum DATUM] aufgelöst.
Abfindungsantrag: > Der Beklagte wird verpflichtet, dem Kläger eine Abfindung nach Paragrafen 9, 10 KSchG in Höhe von BETRAG] EUR brutto zu zahlen.
<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) --> > Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig. > > Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen. > > Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung. <!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->
| | Paragraf 9 KSchG | Paragraf 12 KSchG | |---|---|---| | Zeitpunkt | Im laufenden Verfahren | Nach Rechtskraft des Urteils | | Initiative | Antrag beim Gericht | Einseitige Erklärung an Arbeitgeber | | Abfindung | Ja (gerichtlich festgesetzt) | Nein — nur Annahmeverzugslohn | | Neuer Job erforderlich | Nein | Ja | | Frist | Bis Schluss mündl. Verhandlung | Eine Woche nach Rechtskraft |
Hinweis: Keine Rechtsberatung. Mechanische Prüfung anhand vom Nutzer behaupteter Tatsachen. Falsche Sachverhaltsangabe oder falsche Anspruchsgrundlage entwertet das Ergebnis. Dringende Empfehlung anwaltlicher Beratung, insbesondere wegen der Drei-Wochen-Fristen.
> Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
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