Wenn es um Rechtsfolge 306 Kein Blü Pencil in AGB-Recht-Prüfer geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Gegenprüfung mit Fehler-, Beweis- und Fristencheck. Auswahlstichwort: Rechtsfolge Kein Rechtsfolgen Rueckabwicklung; Arbeitsfeld: AGB-Recht-Prüfer.
SkillScore82Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 18 of 22 test cases with the skill, and 8 of 22 without it.
Without skill36%
With skill82%
Checks it passed that the model alone missed
Incorporates a Beleglogik matrix.
Provides a negotiable fallback clause.
Formulates a negotiable fallback clause.
and 10 more in the full report
10 fixed8 passed either way4 still failing0 broke
Pass-rate lift
+45 pp
Tokens
+55%
Agent turns
0%
Response time
+32%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v118 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 10 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 10
Prompt
Wir analysieren derzeit die Allgemeinen Lieferbedingungen eines Software-Anbieters hinsichtlich der Regelungen zum Haftungsausschluss. Bitte unterziehen Sie die nachfolgende Klausel einer Inhalts- und Transparenzkontrolle. Das Ergebnis sollte eine strukturierte Einordnung der Rechtsfolgen enthalten, das rechtliche Durchsetzungsrisiko aufzeigen und konkrete Textvorschläge für die Umgestaltung der Vertragsbedingung bereitstellen.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Includes a Klauselampel status classification.
Missed
Passed
Provides a Redline revision of the clause.
Missed
Passed
Incorporates a Beleglogik matrix.
Missed
Passed
Includes a negotiable fallback drafting option.
Passed
Passed
case-01 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md29 linessingle file
Rechtsfolge 306 Kein Blü Pencil
Arbeitsweg
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fachkern: Rechtsfolge 306 Kein Blü Pencil
Klauselproblem (Rechtsfolge 306 Kein Blü Pencil): prüft die AGB-Kontrolle quellenstreng entlang BGB §§ 305 bis 310 und ordnet Rechtsfolge, Risiko und bessere Fassung.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus: Bei Rechtsfolge 306 Kein Blü Pencil besonders auf wirtschaftlichen Zweck, versteckte Belastung, Verständlichkeit, Nachweisbarkeit und praxistaugliche Durchführung achten.
Rechtsfolge: Unwirksamkeit, gesetzliche Ersatzregel, Rückzahlung, Vertragsfortbestand, Prozess- und UKlaG-Risiko prüfen.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Quellenanker
Siehe references/QUELLEN.md, references/PRUEFLOGIK.md und references/KLAUSELFAMILIEN.md.