Wenn es um Agb Rechtswahl Schweizer Recht Rom I in AGB-Recht-Prüfer geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten. Auswahlstichwort: Rechtswahl Schweizer Risikoklassifizierung; Arbeitsfeld: AGB-Recht-Prüfer.
SkillScore82Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 18 of 22 test cases with the skill, and 15 of 22 without it.
Without skill68%
With skill82%
Checks it passed that the model alone missed
Denies that § 307 BGB acts as an Art. 9 Rom-I overriding mandatory provision in B2B contracts.
Confirms this structure effectively avoids German BGB standard terms scrutiny in B2B transactions.
Rejects the view that §§ 305-310 BGB or § 242 BGB qualify as Art. 9 Rom-I overriding mandatory provisions.
and 2 more in the full report
4 fixed14 passed either way3 still failing1 broke
Pass-rate lift
+14 pp
Tokens
+85%
Agent turns
0%
Response time
+10%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v118 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 4 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 4
Prompt
Unser Mandant betreibt eine Online-Plattform aus St. Gallen und spricht gezielt Kundschaft in Deutschland an. Die Rechtssicherheitsabteilung möchte prüfen, inwieweit die vereinbarte Rechtswahlklausel zugunsten des Schweizer Obligationenrechts gegenüber Kunden in Deutschland Bestand hat. Bitte erstelle ein mehrstufiges Prüfraster, eine Ampelbewertung der Wirksamkeit, eine optimierte Ausweichklausel sowie eine prägnante Zusammenfassung der juristischen Argumentationslinie zur internen Vorlage beim Compliance-Board.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Structures the procedural evaluation into explicit sections for role, deadlines, jurisdiction, and burden of proof.
Missed
Passed
Rejects the view that §§ 305-310 BGB or § 242 BGB qualify as Art. 9 Rom-I overriding mandatory provisions.
Missed
Passed
Explains that under Art. 6 Rom-I, choice of Swiss law cannot deprive targeted German consumers of mandatory BGB consumer protection rules.
Passed
Passed
case-02 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md69 linessingle file
Agb Rechtswahl Schweizer Recht Rom I
Arbeitsbereich
Rechtswahl Schweizer Recht in AGB als Versuch dem deutschen AGB-Recht zu entkommen. Skill klaert Rom-I-VO Art. 3 freie Rechtswahl Art. 6 zwingender Verbraucherschutz Art. 9 Eingriffsnormen sowie die Prüfung ob §§ 305-310 BGB international zwingend sind. Behandelt die Konstellation deutscher Verwender mit Schweizer Tochter Schweizer Verwender mit deutschen Kunden und gemischte Faelle. Liefert Prüfraster und Klauselentwurf für rechtssichere Rechtswahlklauseln in Schweiz-Deutschland-Mandaten. Verweist auf agb-und-242-bgb-eingriffsnorm. Arbeite entlang dieser konkreten Prüfungslinie und trenne Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
Arbeitsweg
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fachkern: Agb Rechtswahl Schweizer Recht Rom I
Klauselproblem (Agb Rechtswahl Schweizer Recht Rom I): Rechtswahl Schweizer Recht in AGB als Versuch dem deutschen AGB-Recht zu entkommen. Skill klaert Rom-I-VO Art. 3 freie Rechtswahl Art. 6 zwingender Verbraucherschutz Art. 9 Eingriffsnormen sowie die Prüfung ob §§ 305-310 BGB international zwingend sind. Behandelt die Konstellation deutscher Verwender mit Schweizer Tochter Schweizer Verwender mit deutschen Kunden und gemischte Faelle. Liefert Prüfraster und Klauselentwurf für rechtssichere Rechtswahlklauseln in Schweiz-Deutschland-Mandaten. Verweist auf agb-und-242-bgb-eingriffsnorm.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Sofortfragen
Wer ist Verwender, wer ist Vertragspartner?
B2C oder B2B?
Sitz und Wohnsitz der Parteien?
Vertragsabschlussort und Erfuellungsort?
Bezug zum deutschen Markt (Werbung, deutsche Sprache, deutsche Domain)?
Rom-I-VO
Art. 3 Rom-I — Freie Rechtswahl
Grundsatz: Parteien können das anwendbare Recht waehlen.
Auch Schweizer Recht (Drittstaat) ist waehlbar; Art. 2 Rom-I.
Art. 6 Rom-I — Verbraucherschutz
Bei Verbrauchervertrag mit Geschäftspartner, der Taetigkeit auf den Wohnsitzstaat des Verbrauchers ausrichtet ("ausgerichtete Taetigkeit"): trotz Rechtswahl gelten zwingende Verbraucherschutznormen des Heimatrechts.
§§ 305-310 BGB sind solche zwingenden Verbraucherschutznormen.
BGH-Linie: deutsches AGB-Recht greift bei deutschem Verbraucher und ausgerichteter Schweizer Taetigkeit durch.