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Get Started Free →Wenn es um Untersuchung Abfrage in Arbeitsrecht geht: ordnet Akteninhalt, Belege, Lücken und Nachforderungen; liefert eine Schnittstellenkarte mit Kollisions-, Zuständigkeits- und Nachweisfragen.
| Test case | Without → With | Effect | Δ tokens | Δ turns |
|---|---|---|---|---|
| case-02 | ✗→✓ | ▲ Improved | 100% | 0% |
| case-08 | ✗→✓ | ▲ Improved | 88% | 0% |
| case-09 | ✗→✓ | ▲ Improved | 136% | 0% |
| case-11 | ✗→✓ | ▲ Improved | 216% | 0% |
| case-12 | ✗→✓ | ▲ Improved | 148% | 0% |
Fokus: Beantwortet Fragen gegen ein laufendes Untersuchungsprotokoll — was Zeugen gesagt haben, wo Schilderungen im Widerspruch stehen, welche Lücken bestehen, was die stärksten Belege zu jeder Frage sind. Lädt, wenn der Anwalt das Untersuchungsprotokoll abfragen möchte, ohne jeden Eintrag einzeln durchlesen zu müssen.
Untersuchungsprotokoll-Abfrage (Arbeitsrecht) und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.Kernvorschriften:
des Protokolls helfen, den Tatverdacht zu verdichten oder zu widerlegen
AGG-Sachverhalt strukturierte Protokollauswertung als Basis für Enthaftungsnachweis des Arbeitgebers
Stärke der Beweislage je Untersuchungsfrage hilft, Wirksamkeitsrisiken einer verhaltens- oder personenbedingten Kündigung zu bewerten
dem Untersuchungszweck; kein Zweckwechsel ohne neue Rechtsgrundlage
Leitentscheidungen:
Verdachtskündigung — dringender Tatverdacht erfordert objektive Schwere auf Basis des tatsächlich Ermittelten; Protokollauswertung bestimmt, ob Schwelle erreicht ist Tatkündigung — Überzeugungsmaßstab des Arbeitgebers; Protokollauswertung zur Überprüfung, ob der volle Nachweis einer Pflichtverletzung vorliegt Widersprüchliche Zeugenaussagen im Kündigungsschutzprozess — der Arbeitgeber trägt die Darlegungs- und Beweislast für den Kündigungsgrund; nur was bei der Kündigung bekannt war, zählt (Nachschieben von Gründen nur eingeschränkt möglich)
Darlegungs- und Beweislast des Arbeitgebers; Nachschieben von Kündigungsgründen
Schritt 1 — Referenz-Skill laden
Lade die Referenz-Skill interne-untersuchung und führe Modus 3 (Protokoll abfragen) aus.
Schritt 2 — Gesamtes Protokoll lesen
Immer das vollständige Protokoll lesen, bevor eine Frage beantwortet wird.
Schritt 3 — Eintrags-IDs zitieren
In jeder Antwort Protokoll-Eintrags-IDs in Klammern angeben. Dies ermöglicht Rückverfolgung zur Primärquelle und belegt die Erkenntnisgrundlage.
Schritt 4 — Bei fehlenden Erkenntnissen
Falls das Protokoll zu einem Thema nichts enthält:
> Zum Thema Thema] liegen in diesem Untersuchungsprotokoll > (N] Einträge gesichtet) keine Erkenntnisse vor. Dies sollte als > Beweislücke erfasst werden.
Anbieten, den Punkt als Beweislücke zu protokollieren.
Schritt 5 — Abfragetypen
Sachverhaltsabfrage ("Was hat Person] zu Thema] gesagt?"): Aus Protokolleinträgen antworten, Eintrags-IDs zitieren.
Widerspruchsabfrage ("Wo widersprechen sich die Schilderungen?"): Alle widerspricht_eintrag-Verknüpfungen zeigen. Pro Widerspruch: Was ist der Konflikt, welche Einträge stehen in Spannung, welche dokumentarische Evidenz bezieht sich auf den Widerspruch.
Deckungsabfrage ("Was fehlt noch?" / "Wo haben wir Lücken?"): quellen-checkliste.yaml und beweislücken im log.yaml auslesen. Melden:
Stärkeabfrage ("Was ist die stärkste Evidenz zu jeder Frage?"): Für jede Untersuchungsfrage: höchstbewertete Protokolleinträge, dokumentarische Bestätigungen und ungelöste Widersprüche — frageweise strukturiert.
Reife-Abfrage (Verdachtsgrad für Kündigung): Für eine Verdachtskündigung nach Paragraf 626 BGB: Protokolleinträge nach objektiver Schwere und Dringlichkeit des Verdachts auswerten. Anhörung der beschuldigten Person dokumentiert? Falls nicht: flaggen.
/arbeitsrecht:untersuchung-abfrage Sache-Mueller
Was hat der Zeuge Bauer zum Dezember-Meeting gesagt?/arbeitsrecht:untersuchung-abfrage Sache-Mueller
Wo widersprechen sich die Schilderungen?/arbeitsrecht:untersuchung-abfrage Sache-Mueller
Was fehlt noch?Beispiel-Antwort bei Widerspruchsabfrage:
Identifizierte Widersprüche:
Widerspruch 1 — Eintrag #3 vs. Eintrag #7:
Eintrag #3 (Beschwerdeführerin Koch, 15.01.2025): "Das Gespräch fand nur
zwischen mir und Herrn Müller statt."
Eintrag #7 (Zeuge Bauer, 22.01.2025): "Frau Schmidt war bei dem Gespräch
anwesend."
Dokumentarische Evidenz: Kalender-Eintrag vom 12.11.2024 (Eintrag #5)
zeigt drei Teilnehmer. Widerspruch zur Schilderung der Beschwerdeführerin.
Handlungsbedarf: Frau Schmidt als Zeugin befragen (Checkliste Punkt 3 — noch offen).Gesamtprotokolls können Widersprüche und Lücken übersehen. Immer alle Einträge sichten.
nicht rückverfolgbar und erschweren spätere Anfechtungen.
angemessenes Ergebnis — die Nicht-Existenz von Erkenntnissen im Protokoll muss explizit als potenzielle Beweislücke benannt werden.
harmonisiert werden. Sie müssen direkt benannt werden — der Anwalt entscheidet, welcher Version geglaubt wird.
zwecke genutzt werden (Paragraf 26 BDSG). Keine Weitergabe für andere Zwecke ohne neue Rechtsgrundlage.
Bei Abfragen zur Beweislage für Kündigung zitieren:
Detaillierter Abfrageprozess, Zitierregeln und Lückendokumentations-Templates befinden sich in der Referenz-Skill interne-untersuchung — diese vor inhaltlicher Arbeit laden.
Hinweis: Dieser Skill ersetzt keine anwaltliche Beratung im konkreten Einzelfall.
> Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
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