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Get Started Free →Wenn es um Untersuchungs Memo in Arbeitsrecht geht: erstellt den passenden Entwurf aus Sachverhalt, Norm, Beweis und Antrag; liefert einen verwertbaren Entwurf mit Anträgen, Begründung und Anlagenlogik.
| Test case | Without → With | Effect | Δ tokens | Δ turns |
|---|---|---|---|---|
| case-01 | ✗→✓ | ▲ Improved | 55% | 0% |
| case-03 | ✗→✓ | ▲ Improved | 60% | 0% |
| case-08 | ✗→✓ | ▲ Improved | 111% | 0% |
| case-09 | ✗→✓ | ▲ Improved | 52% | 0% |
| case-13 | ✗→✓ | ▲ Improved | 81% | 0% |
Fokus: Entwirft den vertraulichen Untersuchungsvermerk aus dem Untersuchungsprotokoll oder aktualisiert einen bestehenden Entwurf, wenn neue Daten hinzugekommen sind. Lädt, wenn eine Untersuchung weit genug fortgeschritten ist für den ersten Entwurf oder wenn neue Erkenntnisse einen bestehenden Entwurf veraltet haben.
Untersuchungsvermerk (Arbeitsrecht) und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.(vollständige Überarbeitung oder nur betroffene Abschnitte)
Kernvorschriften:
des Paragraf 626 Abs. 2 BGB — der Vermerk dokumentiert den Zeitpunkt der gesicherten Kenntnis als Fristbeginn
verhaltens- oder personenbedingte Kündigung; Sozialauswahl dokumentieren
liefert die Tatsachengrundlage für die BR-Anhörung
und -verarbeitung — Vermerk muss belegen, dass die Untersuchung verhältnismäßig war
AGG-relevantem Sachverhalt dokumentiert der Vermerk, warum keine unzulässige Benachteiligung vorliegt
Leitentscheidungen:
Verdachtskündigung — dringender Tatverdacht auf Basis objektiver Umstände; umfassende Sachaufklärung vor der Kündigung; vorherige Anhörung des Arbeitnehmers als zwingend; inhaltliche Mindestanforderungen Inhaltliche Anforderungen an die Anhörung vor Verdachtskündigung; Folgen fehlerhafter oder unvollständiger Anhörung; Heilungsmöglichkeiten Anforderungen an den Tatsachennachweis bei Tatkündigung — Überzeugungsmaßstab im Gegensatz zur Verdachtskündigung; Anforderungen an Aufklärung und Dokumentation
Verhaltensbedingte Kündigung — Pflichtverletzung, Interessenabwägung, Dokumentationsstandards
Schritt 1 — Referenz-Skill laden
Lade die Referenz-Skill interne-untersuchung und führe Modus 4 (Vermerk entwerfen oder aktualisieren) aus.
Schritt 2 — Erstmalige Erstellung: Vorbedingungen prüfen
Falls noch kein Vermerk existiert — Warnung ausgeben, wenn folgendes nicht erfüllt ist:
für Verdachtskündigung nach Paragraf 626 BGB)
Paragraf 102 BetrVG-Hinweis: Der Vermerk stellt die Tatsachengrundlage für eine etwaige BR-Anhörung bereit. Enthält der Vermerk keine vollständige Sachverhaltsdarstellung, kann eine auf dieser Basis erteilte BR-Anhörung fehlerhaft sein und die Kündigung unwirksam machen.
Schritt 3 — Warnen bei hochprioritären offenen Punkten
Falls hochprioritäre Quellen auf der Checkliste noch offen sind: explizit benennen, aber nicht blockieren. Anwalt entscheidet, ob der Entwurf trotzdem erstellt werden soll (z. B. wegen Paragraf 626 Abs. 2 BGB-Frist).
Schritt 4 — Aktualisierung eines bestehenden Entwurfs
Was sich seit dem letzten Entwurf geändert hat, vor der Überarbeitung melden:
Seit dem letzten Vermerksentwurf ([Datum]) wurden dem Protokoll hinzugefügt:
[N] neue Einträge
Neue Untersuchungsfragen: [ja/nein]
Neue Widersprüche: [ja/nein]
Geschlossene Beweislücken: [ja/nein]
Betroffene Abschnitte:
Sachverhaltliche Feststellungen: [welche Fragen betroffen]
Glaubwürdigkeitsbewertung: [neue glaubwürdigkeitsrelevante Einträge]
Ergebnisse: [Befunde, die revidiert werden sollten]
Anlage A (Chronologie): [N] neue EinträgeFragen: "Soll der gesamte Vermerk überarbeitet werden oder nur die betroffenen Abschnitte?"
Geänderte Abschnitte mit [AKTUALISIERT: Datum] markieren bis zur anwaltlichen Freigabe.
Schritt 5 — Alle Ausgaben
Alle Ausgaben dieser Skill tragen den Kopfzeilen-Vermerk: VERTRAULICH — INTERNE UNTERSUCHUNG — NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG
/arbeitsrecht:untersuchungs-memo Sache-Mueller/arbeitsrecht:untersuchungs-memo Sache-Mueller
(aktualisiert bestehenden Entwurf, wenn einer vorhanden ist)Beispiel-Ausgabe bei erster Erstellung mit fehlendem Hochprioritäts-Punkt:
> Warnung: Quellencheckliste: Punkt 2 (Anhörung Beschuldigte/r) ist noch > offen und als hochprioritär markiert. Bei einer Verdachtskündigung nach > Paragraf 626 BGB ist die vorherige Anhörung der beschuldigten Person zwingende > Entwurf trotzdem erstellen? (Antwort: ja/nein)
Aussprechen einer Verdachtskündigung ist die Kündigung in der Regel unwirksam. Anhörungsdokumentation gehört zwingend in den Vermerk.
dokumentieren. Spätere Unklarheit über den Fristbeginn kann zur Unwirksamkeit der Kündigung führen.
Teile des Sachverhalts wiedergibt, ist fehlerhaft (Theorie der subjektiven Determinierung — BAG, ständige Rspr.).
welcher Schilderung zu glauben ist, muss eine eigenständige Glaubwürdigkeitsbewertung im Vermerk stehen. Fehlende Bewertung schwächt die Entscheidungsgrundlage.
AGG-Relevanz (z. B. Kündigung eines Arbeitnehmers, der kurz zuvor eine Beschwerde erhoben hat) muss der Vermerk belegen, dass die Maßnahme nicht auf einem geschützten Merkmal beruht.
Jede Ausgabe zum Verdachtskündigungsverfahren zitiert:
Detaillierte Vermerkstruktur, Glaubwürdigkeitsbewertungsrahmen und Aktualisierungsregeln befinden sich in der Referenz-Skill interne-untersuchung — diese vor inhaltlicher Arbeit laden.
Hinweis: Dieser Skill ersetzt keine anwaltliche Beratung im konkreten Einzelfall.
> Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
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