Wenn es um B2B Harte Fassung in AGB-Recht-Prüfer geht: ordnet Akteninhalt, Belege, Lücken und Nachforderungen; liefert eine Dokumentenmatrix mit Nachforderungsliste.
SkillScore82Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 18 of 22 test cases with the skill, and 15 of 22 without it.
Without skill68%
With skill82%
Checks it passed that the model alone missed
Mentions checking statutory sources from §§ 305-310 BGB.
Restricts liability exclusion in the redline to light negligence for non-essential duties.
Evaluates the 3-year auto-renewal clause under § 307 BGB taking into account commercial industry standards.
and 2 more in the full report
4 fixed14 passed either way3 still failing1 broke
Pass-rate lift
+14 pp
Tokens
+51%
Agent turns
0%
Response time
+10%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v118 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 4 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 4
Prompt
A B2B facility management agreement provides that the contract automatically extends by 36 months unless cancelled 12 months prior to the end of the term. Evaluate whether this renewal schedule is enforceable in B2B transactions.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Evaluates the 3-year auto-renewal clause under § 307 BGB taking into account commercial industry standards.
Missed
Passed
case-13 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md46 linessingle file
B2B Harte Fassung
Fachkern: B2B Harte Fassung
Klauselproblem (B2B Harte Fassung): macht aus der AGB-Prüfung verwertbare Redlines, Entwürfe, Playbooks, Abmahnreaktionen oder Entscheidungsunterlagen.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus: Bei B2B Harte Fassung besonders auf wirtschaftlichen Zweck, versteckte Belastung, Verständlichkeit, Nachweisbarkeit und praxistaugliche Durchführung achten.
Rechtsfolge: Unwirksamkeit, gesetzliche Ersatzregel, Rückzahlung, Vertragsfortbestand, Prozess- und UKlaG-Risiko prüfen.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Aktuelle BGH-Linie zu B2B-AGB
Norm
§ 310 Abs. 1 BGB: § 305 Abs. 2, 3 BGB, § 308 BGB und § 309 BGB finden auf B2B-AGB keine Anwendung; § 307 BGB bleibt als Maßstab.
Bei der Anwendung des § 307 BGB im unternehmerischen Verkehr ist auf die im Handelsverkehr geltenden Gewohnheiten und Gebraeuche angemessen Rücksicht zu nehmen.
Indizwirkung der § 308/309-Wertungen
Nach Paragraf 310 Absatz 1 Satz 2 BGB kann Paragraf 307 im Unternehmerverkehr auch zur Unwirksamkeit von Klauseln führen, die den Wertungen der Paragrafen 308 und 309 widersprechen. Das ist keine automatische Übernahme: Handelsbräuche, Vertragsart, Risikosphäre und besondere Unternehmerinteressen konkret abwägen.
Wichtige Sonderbereiche
Haftungsausschluss: § 309 Nr. 7a, 7b BGB strahlen in den B2B-Bereich aus. Insbesondere Ausschluss der Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlaessigkeit ist in B2B unwirksam.
Gewaehrleistungsausschluss: Vollausschluss für Mangelhaftung in B2B regelmaessig unwirksam.
Vertragsstrafe: Pauschalierter Schadensersatz in AGB nur wirksam, wenn die Höhe nicht ausser Verhältnis steht.
Aushandeln im B2B
BGH zum Aushandeln in B2B: hohes Anforderungsniveau. Bloss "kommerzielle Reife" reicht nicht; tatsaechliches Verhandlungs- und Änderungsangebot des Verwenders muss nachweisbar sein.