Wenn es um Gesellschaftsrechtliche Satzungen AGB Abgrenzung in AGB-Recht-Prüfer geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Gegenprüfung mit Fehler-, Beweis- und Fristencheck. Auswahlstichwort: Gesellschaftsrechtliche Satzungen Agb Abgrenzung; Arbeitsfeld: AGB-Recht-Prüfer.
SkillScore32Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 7 of 22 test cases with the skill, and 4 of 22 without it.
Without skill18%
With skill32%
Checks it passed that the model alone missed
The response delivers a clear traffic light risk assessment.
The response assesses liability and legal risks under the Injunctions Act (UKlaG).
The response includes a live reference check against current statutory provisions.
and 1 more in the full report
3 fixed4 passed either way15 still failing0 broke
Pass-rate lift
+14 pp
Tokens
+40%
Agent turns
0%
Response time
+10%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v17 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 3 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 3
Prompt
Ein Kommanditist einer KG soll nach der Abfindungsklausel im Gesellschaftsvertrag bei Ausscheiden lediglich den Buchwert ohne Stille Reserven erhalten. Die Formularbestimmung wurde von der Komplementär-GmbH für 15 Kommanditisten einheitlich vorgelegt. Prüfen Sie die Wirksamkeit und das Verbandsrisiko.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
The analysis checks section 310 subsection 4 sentence 1 BGB concerning the special nature of partnership agreements.
Passed
Passed
The legal opinion evaluates structural invalidity due to unconscionable undervaluation under section 138 or section 307 BGB.
Passed
Passed
The response assesses liability and legal risks under the Injunctions Act (UKlaG).
Missed
Passed
case-06 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md29 linessingle file
Gesellschaftsrechtliche Satzungen AGB Abgrenzung
Arbeitsweg
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus: Bei Gesellschaftsrechtliche Satzungen AGB Abgrenzung besonders auf wirtschaftlichen Zweck, versteckte Belastung, Verständlichkeit, Nachweisbarkeit und praxistaugliche Durchführung achten.
Rechtsfolge: Unwirksamkeit, gesetzliche Ersatzregel, Rückzahlung, Vertragsfortbestand, Prozess- und UKlaG-Risiko prüfen.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Quellenanker
Siehe references/QUELLEN.md, references/PRUEFLOGIK.md und references/KLAUSELFAMILIEN.md.