Wenn es um Kurzfristige Preiserhöhung 309 in AGB-Recht-Prüfer geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten. Auswahlstichwort: Kurzfristige Preiserhoehung Lieferfrist; Arbeitsfeld: AGB-Recht-Prüfer.
SkillScore73Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 16 of 22 test cases with the skill, and 13 of 22 without it.
Without skill59%
With skill73%
Checks it passed that the model alone missed
Assesses collective enforcement litigation risks under UKlaG.
Includes a Klauselampel risk rating visual for the evaluated clause.
Identifies the statutory fallback under § 306 BGB if the clause is declared invalid.
and 3 more in the full report
4 fixed12 passed either way5 still failing1 broke
Pass-rate lift
+14 pp
Tokens
+35%
Agent turns
0%
Response time
+9%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v116 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 4 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 4
Prompt
Ein Online-Händler möchte eine Klausel zur Preisanpassung bei Lieferverzögerungen durch Vorlieferanten in seine allgemeinen Bedingungen aufnehmen. Der Mandant meint, man müsse nur kurz prüfen, ob Paragraf 307 BGB berührt ist. Verfassen Sie die rechtliche Beurteilung nach der vollständigen AGB-Prüfsystematik.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Structures the review systematically through inclusion, surprise, transparency, statutory bans, and legal consequences.
Missed
Passed
Identifies the statutory fallback under § 306 BGB if the clause is declared invalid.
Missed
Passed
case-09 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md29 linessingle file
Kurzfristige Preiserhöhung 309
Arbeitsweg
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fachkern: Kurzfristige Preiserhöhung 309
Klauselproblem (Kurzfristige Preiserhöhung 309): prüft die AGB-Kontrolle quellenstreng entlang BGB §§ 305 bis 310 und ordnet Rechtsfolge, Risiko und bessere Fassung.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus: Bei Kurzfristige Preiserhöhung 309 besonders auf wirtschaftlichen Zweck, versteckte Belastung, Verständlichkeit, Nachweisbarkeit und praxistaugliche Durchführung achten.
Rechtsfolge: Unwirksamkeit, gesetzliche Ersatzregel, Rückzahlung, Vertragsfortbestand, Prozess- und UKlaG-Risiko prüfen.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Quellenanker
Siehe references/QUELLEN.md, references/PRUEFLOGIK.md und references/KLAUSELFAMILIEN.md.