Wenn es um Subunternehmer in AGB-Recht-Prüfer geht: ordnet Sachverhalt, Norm, Beweislast, Gegenargumente und nächsten Schritt; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten. Auswahlstichwort: Subunternehmer; Arbeitsfeld: AGB-Recht-Prüfer.
SkillScore68Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 15 of 22 test cases with the skill, and 4 of 22 without it.
Without skill18%
With skill68%
Checks it passed that the model alone missed
The response checks statutory provisions in BGB section 307.
The response presents a redline removing the automatic fee cut.
The response references legal consequences under BGB section 306.
and 16 more in the full report
11 fixed4 passed either way7 still failing0 broke
Pass-rate lift
+50 pp
Tokens
+55%
Agent turns
0%
Response time
+19%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v115 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 11 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 11
Prompt
Ein Gebäudereinigungsunternehmen möchte folgende AGB-Klausel im FM-Vertrag durchleuchten: 'Der Nachunternehmereinsatz bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers, die nur aus wichtigem Grund verweigert werden darf.' Wir möchten eine Schnellbewertung der Klausel ohne langwierige Erklärungen. Reicht diese Klausel so rechtssicher aus?
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
The response provides a risk level classification using a traffic-light indicator.
Missed
Passed
The response explicitly cites BGB section 307 regarding unreasonable disadvantage.
Missed
Passed
The response provides both a fully legally secure replacement clause and a negotiable fallback option.
Missed
Passed
case-04 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md29 linessingle file
Subunternehmer
Arbeitsweg
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fachkern: Subunternehmer
Klauselproblem (Subunternehmer): prüft, redlined und entwirft die Klausel mit Risikoampel, Verbraucher-/B2B-Unterscheidung und praxistauglicher Ersatzfassung.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus: Bei Subunternehmer besonders auf wirtschaftlichen Zweck, versteckte Belastung, Verständlichkeit, Nachweisbarkeit und praxistaugliche Durchführung achten.
Rechtsfolge: Unwirksamkeit, gesetzliche Ersatzregel, Rückzahlung, Vertragsfortbestand, Prozess- und UKlaG-Risiko prüfen.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Quellenanker
Siehe references/QUELLEN.md, references/PRUEFLOGIK.md und references/KLAUSELFAMILIEN.md.