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Get Started Free →Wenn es um Untersuchung Eroeffnen in Arbeitsrecht geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
| Test case | Without → With | Effect | Δ tokens | Δ turns |
|---|---|---|---|---|
| case-01 | ✗→✓ | ▲ Improved | 107% | 0% |
| case-02 | ✗→✓ | ▲ Improved | 122% | 0% |
| case-03 | ✗→✓ | ▲ Improved | 90% | 0% |
| case-05 | ✗→✓ | ▲ Improved | 248% | 0% |
| case-06 | ✗→✓ | ▲ Improved | 88% | 0% |
Fokus: Eröffnet eine neue interne Untersuchungssache — führt die Sachverhaltserfassung durch, generiert die Quellencheckliste und legt das persistente Untersuchungsprotokoll an. Lädt, wenn eine Beschwerde oder ein Hinweis eingeht und ein vertraulicher Untersuchungsarbeitsbereich eingerichtet werden soll.
Untersuchungseröffnung (Arbeitsrecht) und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.verfeinert werden)
Kernvorschriften:
Straftaten oder schwerwiegenden Pflichtverletzungen — Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit als Voraussetzung; Protokolldaten sind Beschäftigtendaten
Identität der hinweisgebenden Person; Verbot von Repressalien; interne Meldestelle; Dokumentationspflichten
Überwachungseinrichtungen — vor Kommunikationsauswertungen klären
zu Besprechungen über Beschwerden hinzuzuziehen
den Betriebsrat
Kenntniszeitpunkts ab Eröffnung kritisch
strukturierte Untersuchung als Enthaftungsvoraussetzung
Leitentscheidungen:
Verdachtskündigung — umfassende Sachaufklärung vor Kündigung zwingend; Untersuchungspflicht des Arbeitgebers; Dokumentationsanforderungen Beginn der Zwei-Wochen-Frist des Paragraf 626 Abs. 2 BGB — Fristbeginn erst nach ausreichender Sachaufklärung; Pflicht, Ermittlungen zügig zu führen; mutwillige Verzögerung kann Verwirkung begründen Inhaltliche Anforderungen an die Anhörung der beschuldigten Person vor Verdachtskündigung; Frage und Antwortrecht; Protokollierungspflicht
Schritt 1 — Kontext laden
Lese CLAUDE.md im Plugin-Verzeichnis → jurisdiktioneller Fußabdruck, Eskalationstabelle, etwaige Untersuchungsprotokolle.
Schritt 2 — Bestehende Sache prüfen
Falls bereits ein Untersuchungsordner mit demselben Slug existiert: Warnung ausgeben, bevor überschrieben wird.
Schritt 3 — Referenz-Skill laden
Lade die Referenz-Skill interne-untersuchung und führe Modus 1 (Neue Untersuchung eröffnen) aus.
Vertraulichkeits-Vorabprüfung:
> Vor der Eröffnung: Ist diese Untersuchung anwaltsgeleitet? Wenn ja — > erhöhter Schutz der Arbeitsergebnisse. Wenn nein — Schutzstatus und > Weitergabe der Unterlagen vorab klären. Unterlagen mit fehlerhaftem > Schutzstatus können in einem etwaigen Verfahren problematisch werden.
Schritt 4 — Sachverhaltserfassung, Quellencheckliste, Protokoll
Alle Schritte aus Modus 1 der Referenz-Skill vollständig ausführen: Sachverhaltserfassung in einem Block, Quellencheckliste je nach Untersuchungstyp generieren und dem Anwalt vorlegen, Protokolldateien anlegen.
Paragraf 82 Abs. 2 BetrVG-Hinweis: Wenn ein Arbeitnehmer zu Gesprächen geladen wird, die seine Beschwerde oder seine Stellung im Untersuchungsverfahren berühren: Hinweisen, dass er nach Paragraf 82 Abs. 2 BetrVG das Recht hat, ein Betriebsratsmitglied hinzuzuziehen. Dies protokollieren.
Schritt 5 — Erstes Protokolldatum sichern
Datum und Uhrzeit der Eröffnung im Protokoll festhalten. Dies ist bei einer eventuellen Verdachtskündigung der Ausgangszeitpunkt für die Fristberechnung nach Paragraf 626 Abs. 2 BGB (Frist beginnt mit sicherer Kenntnis, nicht mit bloßem Verdacht — aber Aufklärung ist zügig
/arbeitsrecht:untersuchung-eroeffnen
Belästigungsbeschwerde gegen Abteilungsleiter in der Hamburger Niederlassung./arbeitsrecht:untersuchung-eroeffnen
(Skill fragt nach Details)Beispiel-Ausgabe nach Sachverhaltserfassung (Betriebsrat-Flag):
> Hinweis: Die beschuldigte Person ist Betriebsratsmitglied. Kündigung > erfordert Zustimmung des Betriebsrats (Paragraf 103 BetrVG) oder gerichtliche > Ersetzung. Dies ändert den weiteren Verfahrensablauf wesentlich — > Protokoll anpassen und externen Arbeitsrechtler einbinden.
der Untersuchungsunterlagen fraglich. Vor Anlegen der ersten Datei klären.
Mutwillige Verzögerung der Untersuchung kann dazu führen, dass die Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Hinzuziehung eines Betriebsratsmitglieds nicht mitgeteilt wird, kann dies das Verfahren belasten.
hinweisgebenden Person streng vertraulich zu halten (Paragraf 8 Abs. 1 HinSchG). Protokolleinträge so gestalten, dass die Identität nicht für Unbefugte erkennbar ist.
genießen besonderen Schutz (Paragraf 103 BetrVG). Früh klären.
Bei jeder Eröffnung zitieren:
Detaillierte Sachverhaltserfassung, Quellenchecklisten-Vorlagen und Protokolldateiformate befinden sich in der Referenz-Skill interne-untersuchung — diese vor inhaltlicher Arbeit laden.
Hinweis: Dieser Skill ersetzt keine anwaltliche Beratung im konkreten Einzelfall.
> Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
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