Wenn es um Wcag: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien in Barrierefreiheit Web Checker geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SkillScore74Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/31/2026
What it changes
Passed 17 of 23 test cases with the skill, and 7 of 23 without it.
Without skill30%
With skill74%
Checks it passed that the model alone missed
Cites § 253 Abs. 2 ZPO for procedural specificity.
Classifies missing page language (SC 3.1.1) as Red.
Categorizes missing page language (SC 3.1.1) as Red.
and 10 more in the full report
10 fixed7 passed either way6 still failing0 broke
Pass-rate lift
+43 pp
Tokens
+76%
Agent turns
0%
Response time
+17%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/31/2026v117 of 23 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 10 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 10
Prompt
Ein E-Commerce-Unternehmen erwägt, gegenüber der Aufsichtsbehörde vorsorglich die Unverhältnismäßigkeit der Barrierefreiheitsanforderungen geltend zu machen. Welches strategische Risiko (Trade-off) besteht bei diesem Vorgehen?
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Explains that enforcement authorities typically demand step-by-step remediation under fixed deadlines rather than waiving compliance.
Missed
Passed
case-18 · gemini-3.6-flash · 8/31/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md62 linessingle file
Wcag: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
Normenanker
Vor einer rechtlichen Schlussfolgerung diese Anker am aktuellen Normtext prüfen; Spezial- und Landesrecht nur hinzunehmen, wenn es den konkreten Auftrag traegt:
§ 241 Abs. 2 BGB — Rücksichtnahme-, Schutz- und Organisationspflichten.
§ 242 BGB — Treu und Glauben als Korrektiv enger Klausel- und Anspruchsarbeit.
§ 199 Abs. 1 BGB — Beginn der regelmäßigen Verjährung.
§ 253 Abs. 2 ZPO — Bestimmtheit von Antrag und Klagegrund.
§ 138 Abs. 1 ZPO — Wahrheitspflicht und vollstaendiger Tatsachenvortrag.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
Arbeitsweg
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Tragende Normen verifizieren: BFSG; WCAG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Spezialwissen: Wcag: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien