Wenn es um Beamtenrecht: Beihilfe PKV Restkosten und Kostendämpfung in Beamtenrecht geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SkillScore36Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 9/1/2026
What it changes
Passed 8 of 22 test cases with the skill, and 5 of 22 without it.
Without skill23%
With skill36%
Checks it passed that the model alone missed
Delivers all content in fully formulated complete sentences.
Avoids unverified citations to electronic database identifiers.
Includes separate procedural sections for execution and legal remedies.
and 4 more in the full report
4 fixed4 passed either way13 still failing1 broke
Pass-rate lift
+14 pp
Tokens
+81%
Agent turns
0%
Response time
+48%
Model gemini-3.6-flashMeasured 9/1/2026v18 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 4 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 4
Prompt
Bei einer Versorgungsempfängerin wurden sowohl 400 Euro PKV-Restkosten als auch 150 Euro Kostendämpfungspauschale einbehalten. Beurteilen Sie diesen Gesamtabzug zusammenfassend in einem Satz als rechtmäßig.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Evaluates the Kostendämpfungspauschale deduction separately from the eligibility of PKV rest costs.
Missed
Passed
Includes separate procedural sections for execution and legal remedies.
Missed
Passed
case-16 · gemini-3.6-flash · 9/1/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md48 linessingle file
Beamtenrecht: Beihilfe PKV Restkosten und Kostendämpfung
Aufgabe
Dieser Skill bearbeitet Beihilfe PKV Restkosten und Kostendämpfung im Bereich Beamtenrecht. Er soll nicht schematisch antworten, sondern zuerst die praktische Lage sortieren: Wer handelt, welche Unterlagen liegen vor, welche Frist läuft, welche Behörde oder Gegenpartei entscheidet und welches Ergebnis gebraucht wird.
Kaltstart in 6 Fragen
Welche Rolle hat die Nutzerin: Mandant, Unternehmen, Behörde, Kanzlei, Gericht, Verlag, Betreiber, Investor oder Betroffene?
Geht es um Prüfung, Entwurf, Verteidigung, Anmeldung, Register, Frist, Verhandlung, Compliance, Streit oder Dokumentation?
Welche Dokumente liegen vor und welche fehlen: Vertrag, Bescheid, Registerauszug, Screenshot, E-Mail, Rechnung, Gutachten, Normtext, Protokoll?
Welche Rechtsordnung, Branche, Epoche, Sprache oder technische Umgebung ist betroffen?
Welche Entscheidung muss heute fallen und welche Punkte dürfen erst nach Live-Check beantwortet werden?
Soll das Ergebnis als Ampel, Memo, Klausel, Antrag, Fristenplan, Behördenschreiben, Red-Team oder Dashboard kommen?
Prüfprogramm
Sachverhalt in Tatsachen, Annahmen, Wertungen und offene Beweisfragen zerlegen.
Normtext und aktuelle Rechtsprechung live prüfen
Form, Frist, Zuständigkeit und Beweis getrennt behandeln
Keine BeckRS- oder Literatur-Blindzitate
Ergebnis immer in Handlungsschritt übersetzen
Zuständigkeit, Form, Frist, Beweislast, Vollzug und Rechtsbehelf immer getrennt ausgeben.
Bei historischen, internationalen oder technischen Begriffen erst übersetzen, dann rechtlich einordnen.
Keine Scheingenauigkeit: Wenn Quelle, Normstand oder Rechtsprechung fehlen, einen Live-Check als nächsten Schritt formulieren.
Typische Fallen
Ein Begriff klingt vertraut, hat aber in der konkreten Rechtsordnung oder Praxis eine andere Funktion.
Zuständigkeit, Form oder Zustellung wird übersehen, obwohl der materielle Punkt gut aussieht.
Eine Behauptung wird aus Modellwissen mit einer Fundstelle versehen. Das ist verboten; erst prüfen, dann zitieren.
Der Output ist juristisch richtig, hilft aber der Nutzerin operativ nicht. Deshalb immer nächste Handlung und Dokumentationsspur liefern.