Wenn es um Beamtenrecht: Musterverfahren Ruhen Verjährung Nachzahlung in Beamtenrecht geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SkillScore59Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 9/1/2026
What it changes
Passed 13 of 22 test cases with the skill, and 10 of 22 without it.
Without skill45%
With skill59%
Checks it passed that the model alone missed
Derives next concrete operational steps for the claimant.
Formulates a live-check requirement to verify exact service of decision.
Formulates a live-check action step to verify state constitutional court rulings.
and 1 more in the full report
3 fixed10 passed either way9 still failing0 broke
Pass-rate lift
+14 pp
Tokens
+32%
Agent turns
0%
Response time
+14%
Model gemini-3.6-flashMeasured 9/1/2026v113 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 3 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 3
Prompt
Ein Gerichtsvollzieher im Landesdienst fordert Nachzahlung wegen verfassungswidriger Besoldung für kinderreiche Familien. Wir haben Urteile anderer Bundesländer vorliegen, kennen aber den aktuellen Beschlussstand des zuständigen Landesverfassungsgerichts nicht. Erstelle ein Beratungsmemo.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Formulates a live-check action step to verify state constitutional court rulings.
Missed
Passed
Derives next concrete operational steps for the claimant.
Missed
Passed
case-09 · gemini-3.6-flash · 9/1/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
Dieser Skill bearbeitet Musterverfahren Ruhen Verjährung Nachzahlung im Bereich Beamtenrecht. Er soll nicht schematisch antworten, sondern zuerst die praktische Lage sortieren: Wer handelt, welche Unterlagen liegen vor, welche Frist läuft, welche Behörde oder Gegenpartei entscheidet und welches Ergebnis gebraucht wird.
Kaltstart in 6 Fragen
Welche Rolle hat die Nutzerin: Mandant, Unternehmen, Behörde, Kanzlei, Gericht, Verlag, Betreiber, Investor oder Betroffene?
Geht es um Prüfung, Entwurf, Verteidigung, Anmeldung, Register, Frist, Verhandlung, Compliance, Streit oder Dokumentation?
Welche Dokumente liegen vor und welche fehlen: Vertrag, Bescheid, Registerauszug, Screenshot, E-Mail, Rechnung, Gutachten, Normtext, Protokoll?
Welche Rechtsordnung, Branche, Epoche, Sprache oder technische Umgebung ist betroffen?
Welche Entscheidung muss heute fallen und welche Punkte dürfen erst nach Live-Check beantwortet werden?
Soll das Ergebnis als Ampel, Memo, Klausel, Antrag, Fristenplan, Behördenschreiben, Red-Team oder Dashboard kommen?
Prüfprogramm
Sachverhalt in Tatsachen, Annahmen, Wertungen und offene Beweisfragen zerlegen.
Normtext und aktuelle Rechtsprechung live prüfen
Form, Frist, Zuständigkeit und Beweis getrennt behandeln
Keine BeckRS- oder Literatur-Blindzitate
Ergebnis immer in Handlungsschritt übersetzen
Zuständigkeit, Form, Frist, Beweislast, Vollzug und Rechtsbehelf immer getrennt ausgeben.
Bei historischen, internationalen oder technischen Begriffen erst übersetzen, dann rechtlich einordnen.
Keine Scheingenauigkeit: Wenn Quelle, Normstand oder Rechtsprechung fehlen, einen Live-Check als nächsten Schritt formulieren.
Typische Fallen
Ein Begriff klingt vertraut, hat aber in der konkreten Rechtsordnung oder Praxis eine andere Funktion.
Zuständigkeit, Form oder Zustellung wird übersehen, obwohl der materielle Punkt gut aussieht.
Eine Behauptung wird aus Modellwissen mit einer Fundstelle versehen. Das ist verboten; erst prüfen, dann zitieren.
Der Output ist juristisch richtig, hilft aber der Nutzerin operativ nicht. Deshalb immer nächste Handlung und Dokumentationsspur liefern.