Wenn es um Beamtenrecht: Versorgung Ruhegehalt ruhegehaltfähige Dienstzeit in Beamtenrecht geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SkillScore30Maintained
Automatic
◆Government & Public Sector pack
Last verified 9/1/2026
What it changes
Passed 7 of 23 test cases with the skill, and 4 of 23 without it.
Without skill17%
With skill30%
Checks it passed that the model alone missed
Formulates a Live-Check for specific state accident pension provisions.
Separates Vollzug from Zuständigkeit, Form, Frist, Beweislast, and Rechtsbehelf.
Recommends a Live-Check to verify state-specific part-time supply calculation rules.
and 3 more in the full report
3 fixed4 passed either way16 still failing0 broke
Pass-rate lift
+13 pp
Tokens
+34%
Agent turns
0%
Response time
+10%
Model gemini-3.6-flashMeasured 9/1/2026v17 of 23 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 3 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 3
Prompt
Für unsere Kommunalverwaltung untersuchen wir den Antrag einer Beamtin auf Berücksichtigung von Studien- und Auslandszeiten für das Ruhegehalt. Wir benötigen eine praxisnahe Prüf-Checkliste, die dokumentierte Tatsachen von bloßen Annahmen unterscheidet und fehlende Nachweise systematisch abfragt.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Outputs Vollzug separately from Zuständigkeit, Form, Frist, Beweislast, and Rechtsbehelf.
Missed
Passed
Formulates a Live-Check as a mandatory next step due to missing specific state supply norms or case law.
Missed
Passed
Distinguishes documented facts from unproven assumptions or open questions of proof.
Passed
Passed
case-02 · gemini-3.6-flash · 9/1/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
Dieser Skill bearbeitet Versorgung Ruhegehalt ruhegehaltfähige Dienstzeit im Bereich Beamtenrecht. Er soll nicht schematisch antworten, sondern zuerst die praktische Lage sortieren: Wer handelt, welche Unterlagen liegen vor, welche Frist läuft, welche Behörde oder Gegenpartei entscheidet und welches Ergebnis gebraucht wird.
Kaltstart in 6 Fragen
Welche Rolle hat die Nutzerin: Mandant, Unternehmen, Behörde, Kanzlei, Gericht, Verlag, Betreiber, Investor oder Betroffene?
Geht es um Prüfung, Entwurf, Verteidigung, Anmeldung, Register, Frist, Verhandlung, Compliance, Streit oder Dokumentation?
Welche Dokumente liegen vor und welche fehlen: Vertrag, Bescheid, Registerauszug, Screenshot, E-Mail, Rechnung, Gutachten, Normtext, Protokoll?
Welche Rechtsordnung, Branche, Epoche, Sprache oder technische Umgebung ist betroffen?
Welche Entscheidung muss heute fallen und welche Punkte dürfen erst nach Live-Check beantwortet werden?
Soll das Ergebnis als Ampel, Memo, Klausel, Antrag, Fristenplan, Behördenschreiben, Red-Team oder Dashboard kommen?
Prüfprogramm
Sachverhalt in Tatsachen, Annahmen, Wertungen und offene Beweisfragen zerlegen.
Normtext und aktuelle Rechtsprechung live prüfen
Form, Frist, Zuständigkeit und Beweis getrennt behandeln
Keine BeckRS- oder Literatur-Blindzitate
Ergebnis immer in Handlungsschritt übersetzen
Zuständigkeit, Form, Frist, Beweislast, Vollzug und Rechtsbehelf immer getrennt ausgeben.
Bei historischen, internationalen oder technischen Begriffen erst übersetzen, dann rechtlich einordnen.
Keine Scheingenauigkeit: Wenn Quelle, Normstand oder Rechtsprechung fehlen, einen Live-Check als nächsten Schritt formulieren.
Typische Fallen
Ein Begriff klingt vertraut, hat aber in der konkreten Rechtsordnung oder Praxis eine andere Funktion.
Zuständigkeit, Form oder Zustellung wird übersehen, obwohl der materielle Punkt gut aussieht.
Eine Behauptung wird aus Modellwissen mit einer Fundstelle versehen. Das ist verboten; erst prüfen, dann zitieren.
Der Output ist juristisch richtig, hilft aber der Nutzerin operativ nicht. Deshalb immer nächste Handlung und Dokumentationsspur liefern.