Wenn es um Gerichtsstand in AGB-Recht-Prüfer geht: ordnet Sachverhalt, Norm, Beweislast, Gegenargumente und nächsten Schritt; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten. Auswahlstichwort: Gerichtsstand; Arbeitsfeld: AGB-Recht-Prüfer.
SkillScore91Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 20 of 22 test cases with the skill, and 17 of 22 without it.
Without skill77%
With skill91%
Checks it passed that the model alone missed
States that statutory venue rules apply under § 306 BGB.
Provides a redline or inline textual revision of the clause.
Includes a Beleglogik matrix checking proof of use and contract environment.
and 2 more in the full report
3 fixed17 passed either way2 still failing0 broke
Pass-rate lift
+14 pp
Tokens
+51%
Agent turns
0%
Response time
+18%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v120 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 3 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 3
Prompt
Wir haben in einem B2B-Liefervertrag folgende Gerichtsstandsklausel vorliegen: 'Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist ausschließlich Frankfurt am Main.' Bitte überprüfe diese Bestimmung rechtlich. Ich benötige eine Risikoeinschätzung der Klausel, einen konkreten Korrekturvorschlag inklusive einer sicheren Ausweichformulierung für unsere Verhandlungen sowie eine kurze gerichtsfeste Begründung für unsere Rechtsabteilung.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Assigns a risk traffic-light rating (Klauselampel / Risikoampel) to the clause.
Missed
Passed
Provides a redline or inline textual revision of the clause.
Missed
Passed
Analyzes validity under AGB rules (BGB §§ 305–310) and § 38 ZPO merchant status.
Missed
Passed
case-01 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md29 linessingle file
Gerichtsstand
Arbeitsweg
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fachkern: Gerichtsstand
Klauselproblem (Gerichtsstand): prüft, redlined und entwirft die Klausel mit Risikoampel, Verbraucher-/B2B-Unterscheidung und praxistauglicher Ersatzfassung.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus: Bei Gerichtsstand besonders auf wirtschaftlichen Zweck, versteckte Belastung, Verständlichkeit, Nachweisbarkeit und praxistaugliche Durchführung achten.
Rechtsfolge: Unwirksamkeit, gesetzliche Ersatzregel, Rückzahlung, Vertragsfortbestand, Prozess- und UKlaG-Risiko prüfen.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Quellenanker
Siehe references/QUELLEN.md, references/PRUEFLOGIK.md und references/KLAUSELFAMILIEN.md.