Wenn es um Klauselverbote 309 Systematik in AGB-Recht-Prüfer geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Gegenprüfung mit Fehler-, Beweis- und Fristencheck.
SkillScore59Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 8/13/2026
What it changes
Passed 13 of 22 test cases with the skill, and 6 of 22 without it.
Without skill27%
With skill59%
Checks it passed that the model alone missed
Includes the Beleglogik matrix.
Includes Redline and replacement formulation.
Supplies a Redline and legal alternative draft.
and 7 more in the full report
7 fixed6 passed either way9 still failing0 broke
Pass-rate lift
+32 pp
Tokens
+55%
Agent turns
0%
Response time
+16%
Model gemini-3.6-flashMeasured 8/13/2026v113 of 22 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 7 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 7
Prompt
Unsere B2C-AGB enthalten folgende Bestimmung: 'Wir behalten uns vor, die Preise bei Stiegen der Rohstoffkosten auch innerhalb von zwei Monaten nach Vertragsschluss entsprechend anzuheben.' Ein Fachbereich möchte dies beibehalten, da Rohstoffpreise schwanken. Führe eine AGB-Prüfung durch inklusive Beleglogik, AGB-Weiche und korrigierter Fassung.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
Classifies the clause as invalid under § 309 Nr. 1 BGB due to price increases within 4 months of contract conclusion.
Passed
Passed
Provides a compliant replacement clause with redline and negotiation position.
Missed
Passed
case-08 · gemini-3.6-flash · 8/13/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
SKILL.md39 linessingle file
Klauselverbote 309 Systematik
Fachkern: Klauselverbote 309 Systematik
Klauselproblem (Klauselverbote 309 Systematik): prüft die AGB-Kontrolle quellenstreng entlang BGB §§ 305 bis 310 und ordnet Rechtsfolge, Risiko und bessere Fassung.
Beleglogik: Originalklausel, Vertragsumfeld, Verwendungsnachweis, Verhandlungsspuren, Kundengruppe, Marktstandard und wirtschaftliche Wirkung als Matrix erfassen.
Arbeitsprodukt: Klauselampel, Redline, Ersatzformulierung, Verhandlungsposition und gerichtsfeste Kurzbegründung mit Live-Check amtlicher Normenquellen.
Prüfpfad
Normenstand sichern: Vor tragenden Aussagen BGB §§ 305 bis 310 auf Gesetze im Internet prüfen; bei Verbandsrisiko UKlaG ergänzen.
Anwendungsbereich: AGB-Eigenschaft, Einbeziehung, Individualabrede, Verbraucher-/Unternehmerstatus und Sondermaterie klären.
Auslegung: kundenfeindlichste vertretbare Auslegung, Überraschung, Mehrdeutigkeit und Transparenz prüfen.
Inhaltskontrolle: § 307 BGB als Grundprüfung, danach einschlägige Klauselverbote aus §§ 308, 309 BGB und § 310 BGB einordnen.
Spezialfokus § 309 BGB - Klauselverbote ohne Wertungsmöglichkeit (B2C-Katalog):
Nr. 1: Kurzfristige Preiserhöhungen (Lieferung binnen 4 Monate).
Nr. 2: Leistungsverweigerungsrecht / Zurückbehaltung ausschließen oder beschränken.
Nr. 3: Aufrechnungsverbot für unbestrittene/rechtskräftige Forderungen.
Nr. 4: Pflicht des Verwenders zur Mahnung oder Fristsetzung beseitigen.
Nr. 5: Schadenspauschale ohne Nachweisvorbehalt oder über Erwartungsschaden.
Nr. 6: Vertragsstrafenversprechen vom Vertragspartner (absolutes Verbot B2C).
Nr. 7: Haftungsausschluss für Leben/Körper/Gesundheit (lit. a) und Vorsatz/grobe Fahrlässigkeit (lit. b).
Nr. 8: Mängelrechtebeschränkungen (8 Untertatbestände lit. a-h).
Nr. 9: Lange Vertragslaufzeiten / automatische Verlängerung (seit 01.03.2022 verschärft).
Nr. 10: Wechsel des Vertragspartners (Schuldnerwechsel ohne Zustimmung).
Nr. 11: Haftung des Abschlussvertreters.
Nr. 12: Beweislastregeln zum Nachteil des Kunden.
Nr. 13: Form von Erklärungen über Textform hinaus (z.B. Schriftformerfordernis für Kundenkündigung).
Nr. 14: Klage- und Schlichtungsklauseln (Schiedsabreden).
Nr. 15: Abschlagszahlungen bei Werkverträgen.
Methodisches: § 309 BGB ist abschließend in den dort genannten Tatbeständen. Klauseln, die nicht unter § 309 oder § 308 BGB fallen, werden über § 307 BGB geprüft.
B2B-Ausstrahlung: § 310 Abs. 1 BGB; gleichwohl strahlen die Wertungen über § 307 BGB regelmäßig ins B2B aus (BGH, ständige Rechtsprechung).
Rechtsfolge: Bei § 309 BGB direkter Unwirksamkeitsausspruch (§ 306 BGB); ohne Wertungsspielraum.
Verbesserung: mindestens eine sichere Ersatzfassung und bei Bedarf eine verhandelbare Fallback-Fassung formulieren.
Quellenanker
Siehe references/QUELLEN.md, references/PRUEFLOGIK.md und references/KLAUSELFAMILIEN.md.