Wenn es um Checkliste Sonderkündigungsschutz: Schwangerschaft Paragraf 17 MuSchG in Arbeitsrecht geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SkillScore79Maintained
Automatic
◆Legal & Contracts pack
Last verified 9/9/2026
What it changes
Passed 19 of 24 test cases with the skill, and 18 of 24 without it.
Without skill75%
With skill79%
Checks it passed that the model alone missed
The output concludes that immediate notification upon medical confirmation preserved special protection under § 17 Abs. 1 MuSchG.
The assessment states that an employee must inform the employer of severe disability within a reasonable timeframe, generally within three weeks of receiving notice.
2 fixed17 passed either way4 still failing1 broke
Pass-rate lift
+4 pp
Tokens
+128%
Agent turns
0%
Response time
+12%
Model gemini-3.6-flashMeasured 9/9/2026v219 of 24 cases passed with skill
Tokens, turns and time describe resource use, not a dollar price.
See it in action
One of 2 test cases the skill fixed. Same model, same prompt, with and without the skill.
1 of 2
Prompt
An employee was served a dismissal on June 1st while pregnant. Unaware of her pregnancy due to medical reasons, she was diagnosed by her doctor on June 25th and immediately informed her employer on June 26th. The employer claims protection is lost because she exceeded the 2-week notification window. Evaluate whether protection was preserved.
What was checked, without and with the skill
Checked
Without skill
With skill
The evaluation states that if the two-week notification window is missed for an unblameworthy reason, immediate notification after the obstacle ceases preserves protection.
Passed
Passed
The output concludes that immediate notification upon medical confirmation preserved special protection under § 17 Abs. 1 MuSchG.
Missed
Passed
case-16 · gemini-3.6-flash · 9/9/2026 · answers are capped and redacted
What's inside
The instructions your model reads when the skill loads.
Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Problemfokus dieses Skills: Bleibe beim konkreten Titel Sonderkündigungsschutz-Checkliste und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.
Arbeitsmodus: Zuerst Status, Zugang, Frist, Beteiligungsrechte, Sonderkündigungsschutz, Beweislast und prozessualen nächsten Schritt sichern; dann erst Materiellrecht vertiefen.
Outputpflicht: Fristenblatt, Zugangsmatrix, Beweisangebot, Mandantenmail, Betriebsrats-/Gegnerbrief oder Klage-/Erwiderungsbaustein.
Fehlerbremse: Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
Triage zu Beginn — kläre vor Anwendung der Sonderschutz-Checkliste
Liegt eine der bekannten Schutzgruppen vor (Schwangerschaft, Elternzeit, Schwerbehinderung, Betriebsrat, DSB, Azubi nach Probezeit, Wehrdienst)?
Hatte der Arbeitgeber Kenntnis des Schutztatbestands vor Kündigungsausspruch?
Wurde eine behördliche Zustimmung eingeholt (Integrationsamt, Arbeitsschutzbehörde etc.)?
Gilt die Drei-Wochen-Frist des Paragraf 4 KSchG auch hier? (Ja — immer)